Wir holen auf *g*

Diesmal der letzte Bericht über die Südinsel 🙂 ab jetzt gibt es wieder Wellingtonberichte. Sprich von mir nicht viel, während Carola die Umgebung anguckt, darf ich mich fürs Schreiben motivieren.

06.01.2007 auf Waljagd in Kaikoura

Diesen Morgen müssen wir wieder mal früh raus. Um 9 müssen wir beim Whale Watch Zentrum sein. Eigentlich wollten wir ja mit dem Rad fahren, die hier wunderbar zur Verfügung stehen. Nachdem Don, der Hausherr, sein Büro aber erst um 9.30 uhr öffnet, nehmen wir dann doch das Auto. Dort angekommen hören wir, dass es noch bestätigt werden muss, ob unsere Tour rausgeht oder nicht. Wir warten also und lenken uns mit Videos, die dort auf einer Leinwand gezeigt werden, ab. Nach einer Weile kommt ein Bus an, der eine Horde Menschen ausspuckt, die keinen Wal gesehen haben und ihr Geld zurück wollen. Aber wir erfahren auch, dass unsere Tour auch startet. Es gibt Nebel draußen und es wird gewarnt, dass man seekrank werden könnte. Aber sie verkaufen hier auch Tabletten dagegen. Diese helfen auch gegen Jetlag und Carola kauft sich gleich mal eine 5er Packung.
Um 9.30 müssen wir uns versammeln und werden mit dem Bus zum Schiff gebracht.
Wir müssen die Fahrt über sitzen bleiben, weil wir mit ca 30 Knoten fahren werden. Und das ist tatsächlich nicht langsam. Auf der Fahrt wird uns erklärt, warum man hier so gut Wale beobachten kann. Kurz vor der Küste von Kaikoura gibt es einen Tiefen Canyon unter dem Meer. Da hier ein kalter und ein Warmer Strom zusammenfließen hat das Wasser dort eine ziemlich konstante (aber relativ niedrige) Temperatur, genau richtig für die männlichen Wale, die diese Temperaturen besser aushalten als die Weibchen.
Inzwischen haben wir den Graben erreicht und der Kapitän horcht in die See. Und er hört was, auf jeden Fall ändert er die Richtung und meint, dass recht bald einer auftauchen sollte. Und er taucht auf. Man kann die Ausatemwolke erkennen. Wir kommen näher und dürfen rausgehen. Der Wal ist ein Pottwal (sperm whale) und einer der “residents” der “Little Nick” genannt wird. Er bleibt nicht lange an der Oberfläche und zeigt uns seine Schwanzflosse mit Loch, die ich gerade noch aufs Foto bekomm.
Nachdem Little Nick weg ist, meinen sie, dass er vermutlich bald wieder auftauchen wird. Wir bleiben noch in der Nähe. Über Funk erfahren wir von noch einem Wal, aber als wir dorthin fahren kommt auch noch ein “sorry, he’s gone” also warten wir weiter auf Little Nick. Und während wir warten düst ein Albatros sehr nahe am Schiff vorbei.
Und dann tauch Little Nick wieder auf. Diesmal gehen wir auf das obere Deck und weil ich vorher die Flosse schon fotografiert habe, möchte ich diesmal nur gucken. Wieder bleibt er nicht lange oben und ich kann den Anblick in vollen Zügen genießen 🙂
Kurz darauf geht es wieder zurück. Auf der Rückfahrt kriegen wir noch ein kleines Schmankerl. Wir geraten an eine Gruppe Dusky Dolphins. Diese sind etwas kleiner, als die, die wir bisher gesehen haben. Aber sie sind auch einiges agiler. Mit hohen Sprüngen schnellen sie durch die Wellen. Und wieder schwimmen sie mit dem Schiff mit. Das ist so ein schöner Anblick.
Viel zu schnell verlassen wir die Delfine wieder und kehren in den Hafen zurück. Schöne Tour.

Zurück im Hostel sprechen wir mit Don, der für uns beim Horse Trek anruft. Nach dem Horrorritt an Weihnachten hatten wir beschlossen hier noch mal reiten zu gehen, allein schon um Carola zu beweisen, dass es auch um einiges ruhiger geht.
Auf die Frage ob wir denn schon mal geritten seien, antworte ich mit einem: einmal ja und einmal nein. “kein Problem” gut 🙂 wäre die Antwort in irgeneiner Weise schwankend gewesen hätte ich abgesagt. So werden wir um 4 für eine Stunde reiten gehen.
Aufgrund von Dons Angabe “45 min” fahren wir zeitig los. Es geht wieder über eine Schotterstraße. Aber die schockt uns jetzt gar nicht mehr. Viel zu früh kommen wir an. Aber das macht nix.
Die Pferde stehen gut da. Sie sind schon gesattelt, haben aber Heu daliegen. Simon unser Guide sortiert etwas herum, Pferde die wegdürfen etc.
Die Vorgängergruppe kommt herein, und so wie es wirkt, konnten diese alle nicht wirklich reiten.
Nach und Nach kommen auch unsere Mitreiter (ein Pärchen und zwei weitere Frauen). Wir müssen einen Zettel ausfüllen mit den Hinweis, dass wir wissen, dass Reiten gefährlich ist etc. und eine Angabe machen, wie oft wir schon geritten sind. Nie, weniger als 10 mal, regelmäßig, erfahren. Alle außer mir (erfahren *g*) machen das Kreuz bei “weniger als 10 Mal”
Nach Helmausgabe und bezahlen werden wir nach und nach auf die Pferde gesetzt. Ein abgeflachter Baumstamm ist als Aufstieghilfe da und reiten man geradeaus kommt man zwischen Seile, die dafür sorgen, dass die Pferde in einer Reihe stehen. Wir sollen ständig hintereinander bleiben und ich bin die letzte.
Carola reitet vor mir. Ihr Pferd Gypsy ist eine ruhige Stute. Sie bleibt brav hinter den anderen und auch Doc, mein Wallach vergräbt seine Nase fast in Gypsys Schweif.
Wir reiten durch Farmland/Busch und dann durch einen Fluss. Ich hatte ja gehofft, dass es so wie bei Lisa im Fluss weitergehen würde, aber wir durchqueren ihn nur zweimal. An einer Stelle krieg ich den Hinweis, dass ich hier warten kann und dann hinterher galoppieren kann. Ich halte Doc also zurück, aber er ist alles andere als begeistert, dass seine Kumpel einfach abhauen. Die Reaktion: Rückwärtsgehen, Steigen, versuchen schnell umzudrehen als ich Kreise reite. Viel zu schnell geb ich auf, und hab die Gruppe innerhalb von Sekunden eingeholt. Schade. Aber es gibt eine weitere Stelle. Hier kann ich zumindest sehen wie weit die anderen sind und der Weg geht nicht über den Schotter sonder seitlich davon im Gras.
Wieder krieg ich eine kleine Rodeoeinlage. Als die anderen weit genug weg sind, lass ich ihn los. Aber er wird nicht zu schnell. Sehr schön. Und dann sind wir wieder zurück. Diesmal lang nich so k.o. wie letztes Mal. Die Pferde werden uns abgenommen. Es ist das erste Mal, dass ich mich nicht selbst drum kümmern kann.

Zurück ins Hostel. Wir wollen mal wieder Berichte schreiben. Don versucht uns noch zu überreden mit ins Pub zu gehen, aber auch die anderen Gäste zeigen hier nicht so viel Begeisterung. Draußen geht in orangenen Wolken die Sonne unter und später schlägt das Wetter um und es wird wieder kühler. Uns egal, wir haben Wale gesehen – naja einen, aber den zweimal. Und wir sind geritten. Da stört der Regen nicht, und morgen geht es eh wieder nach Wellington.

07.01.2007 Kaikoura – Picton – Wellington. Kurvige Sandstraßen

Heute werden die Taschen wieder so gepackt, dass sie gut auf die Fähre können. Nachdem wir aber wissen, dass man alles was man will einchecken kann, wird meine Decke extra eingepackt. Um kurz nach 10 tigern wir los. Wir haben den ganzen Tag Zeit um die 160 km nach Picton abzulegen. Wir müssen erst um 21.00 Uhr dort sein. Die Fähre geht erst um 22.05 Uhr.

Auf die Kekenos hier in der Nähe verzichten wir dank Nieselregen, statt dessen gehen wir noch mal Souvenirs shoppen und Homepage aktualisieren *hust*. Die Fahrt zieht sich mal wieder. Es gibt hier keine Ablenkung von den gelbbraunen Hügeln, das ist extrem ermüdend. Der einzige Stop, den wir einlegen ist in Blenheim. Eigentlich auch nicht in sondern bei Blenheim. Diese Gegend ist berühmt für ihre Weine. Und es gibt in Carolas Reiseführer eine kleine Tour die man fahren kann und die einen an ein paar Winerys heran bringt. Wir gucken uns eine aus, weil wir nicht so viel Wein probieren wollen, weil ich noch fahren muss, und Carola nicht Seekrank werden will.
Weil wir aber beide so müde sind, suchen wir uns erstmal wieder eine Stelle aus, wo wir kurz die Augen zu machen. Die Fährfahrt kommt ja auch noch auf uns zu.
Bei der Winery kosten wir mal wieder die Weine. Der hier am häufigsten vorkommende Wein ist Sauvingnon Blanc. Und den preisgekrönten testen wir dann auch brav. Diesmal kaufen wir aber keinen. Wir wollen ja keinen mit auf die Fähre schleppen und die Feiertage sind auch vorbei. Nach Turmbesteigung mit Aussicht über die Anlage fahren wir weiter.

Weil wir noch sehr viel Zeit haben (3 Stunden) und Picton nur noch 25 km entfernt ist, guckt Carola nach Alternativstrecken. Und sie findet eine. Eine gewundene Küstenstraße. Ja ok, können wir machen. Als wir dort ankommen warnt uns ein Schild: 25 km enge windende Schotterstraße. Na gut, eng und windend geht ja noch. Schotter geht auch, aber beides zusammen möchte ich nicht unbedingt fahren. Carola will aber, und so überlasse ich ihr mit Freuden das Steuer. Sogar auf dem Beifahrersitz spüre ich, wie die Straße unter uns rutschig ist. Wir beide haben bedenken über das Runterfahren. Aber bei der ersten Teilstrecke die runter geht, merken wir, dass es gar nicht so schlimm ist.
Carola genießt das Fahren und ich die Aussicht über die Marlborough sounds. Nach etwas über einer Stunde kommen wir in Picton an. Wir haben noch immer 2 Stunden Zeit totzuschlagen. Wir vertreiben sie mit einer Riesenpizza und Eis.

Um halb neun stellen wir unser total verstaubtes Auto auf den Parkplatz bei der Fähre und geben unser Gepäck ab. Dann warten wir auf die Fähre. Die hat diesmal keine Verspätung und wir können rechtzeitig an Bord. Gleich hinter dem Eingang sehe ich den idealen Platz für die Fahrt. Eine langgezogene Bank wo ein paar Tische davor stehen. Ideal, da kann man sich schön ausbreiten. Und das tun wir auch. Bis mein Akku leer ist, bearbeite ich noch Fotos und lade für einen seinen I-Pod auf. Dann hauen wir uns aufs Ohr.
Nach 2 Stunden weckt Carola mich. Wellington präsentiert sich als Lichtermeer mit Mondschein. Wunderschön. Diesmal ist das Taxifinden auch nicht so anstrengend un um Halb Zwei sind wir wieder “daheim” in Wellington.

Juhu, ein Zimmer für jeden von uns. Sowas wie eine nicht-durchgelegene Matratze. Selige Träume.

Und morgen wieder arbeiten 🙁

zaterdag 6 januari Kaikoura

Vroeg eruit, want vandaag gaan we walvissen kijken! Een andere gast uit het hostel moet er al om 4.30 uur uit om dolfijnen te gaan zien. Ben ik blij dat ik de tour om 9 uur heb geboekt, en niet die van 7.15 uur…
Veel te vroeg komen we aan bij het Whale Watch station. Hier blijkt dat de eerdere tour veel mist heeft gehad en geen walvissen heeft gezien. Nog een keer blij dat ik van het uitslaperige type was toen ik de tour weken geleden boekte. We zullen nog te horen krijgen of onze tocht wel doorgaat. Een half uur later krijgen we groen licht. Onze tocht gaat door, maar ze blijven waarschuwen voor mist en zeeziekte. Omdat we van veel anderen hebben gehoord dat ze op deze tochten zeeziek waren, koop ik voor de zekerheid toch maar pillen. Ik wil deze tocht niet door misselijkheid laten verpesten. 
We gaan met de bus naar de boot. Tot nu toe geen mist te zien, alleen een strak blauwe hemel. De boot gaat met een rotvaart over het water en we knallen vaak flink op het water. Ja, hier kan je goed zeeziek van worden, maar ik heb er geen last van – ik kijk alleen erg strak naar de horizon…We moeten binnen blijven tot we een walvis zien, dan mogen we naar buiten. 
De crew heeft een onderwatermicrofoon bij zich en daarmee kunnen ze bepalen waar de walvissen zitten en of ze binnenkort naar boven komen om lucht te happen. Op de momenten dat de crew luistert, mogen we even frisse lucht happen. Na een tijdje hebben ze “beet”, en inderdaad, plotseling zie ik aan onze kant een spuitende fontein met een grijze rug. Iedereen rent naar buiten en daar hebben we onze eerste beelden van een walvis. Op het scherm in de boot hadden ze al laten zien dat we maar een topje van de walvis zullen zien, maar dit topje geeft genoeg indicatie over welk formaat dier we het hier hebben. Al vrij snel zien we zijn staartvin omhoog komen en Anita lukt het om een vin-foto te maken. Niet helemaal perfect, maar mooi genoeg. We besluiten dat we, als we nog een tweede walvis mogen zien, dan alleen gaan genieten. 
De walvis blijkt herkenbaar aan zijn staartvin, dit was Little Nick. Omdat hij maar zo kort boven water was, verwacht de crew dat hij binnen 20 minuten weer opduikt. Normaliter blijven de walvissen na een ademhaalsessie zo’n 40-60 minuten onder water en dan zie je hem tijdens zo een tocht dus niet nog een keer. 
Via de radio horen we dat er ergens anders ook een walvis gespot is. Maar even later horen we “sorry, he’s gone”. Maar we blijven wachten op Little Nick, die moet toch echt nog een keer bovenkomen. En inderdaad, na 20 minuten dobberen krijgen we een tweede uitgebeide kans. Dit keer genieten we dus, en Little Nick zorgt voor een spectaculaire show. Ja, dit is indrukwekkend! 
Dan varen we terug. 1-3 walvissen is het aantal dat je tijdens zo’n tocht te zien krijgt, en we mogen dus niet klagen. Op de terugtocht zien we nog een grote groep Dusky Dolfins. Dit soort hadden we niet eerder gezien, en deze springen hoog in de lucht. Erg mooi om te zien. 
Helemaal tevreden komen we terug in de haven. Dit was een schitterende ochtend. Niks geen mist, gewoon 2 x een walvis gezien!

Al 3 weken geleden hadden we bedacht dat we hier ook wel konden paardrijden, omdat we hier langer zitten. Dat we hier langer zitten, had te maken met het feit dat die walvistochten dus ook wel eens worden afgezegd of dat je geen walvissen ziet. Meer kans dus als je langer blijft…Maar goed, de walvissen zijn dus “afgehandeld” dus we regelen een rit voor de namiddag. Dit is ook omdat ik nu ook wel een keer relaxed op een paard wil zitten. Mijn idee van het paardrijden was namelijk dat je wordt gedragen naar plekjes waar je anders heen moet lopen. Bij deze rit lukt dat prima. We komen bij een bijzonder goed georganiseerde stal, en we krijgen paarden die gewoon blijven staan als je dat wilt en braaf in een rijtje lopen. Ja, dit bevalt veel beter. We rijden door bos, langs en door een rivierbedding en door wat weilanden. Anita mag nog een stukje galopperen en dan blijkt haar paard toch niet zo braaf: als het moet achterblijven wordt het wel degelijk onrustig. Maar dat staat in geen verhouding met de vorige keer. Al met al een relaxte rit (zonder spierpijn!)

Moe maar voldaan keren we terug bij het hostel. Onze gastheer Don komt nog even in de gemeenschappelijke ruimte zitten en probeert wat gasten mee te krijgen naar de pub. Maar alle gasten zijn moe en willen eigenlijk gewoon dagboek schrijven. Uiteindelijk wordt er best nog uitgebreid nagepraat over de dag, maar de pub slaan we maar over.

Zondag 7 januari Kaikoura – Wellington
We nemen de tijd om onze tassen opnieuw in te pakken. Vanavond moet het allemaal weer op de boot, dus alle losliggende spullen uit de auto moeten weer in de tassen. Om 10 uur nemen we afscheid van Don, de hosteleigenaar. Dit was tot nu toe het beste hostel. Alles was schoon en netjes, bv zeep en handdoek bij de wastafels, complete keuken met schone theedoeken, een bijzonder vriendelijke gastheer en uiteraard de gezamenlijk BBQ gisteren. Nee, dat hebben we wel heel anders gezien de afgelopen weken, en in dit geval vinden we het niet erg dat er geen internet en geen telefoon was.
We hebben de hele dag de tijd om in Picton te komen. Onze boot gaat pas om 22 uur omdat de eerdere boot die ik eigenlijk wilde hebben, volgeboekt werd terwijl ik met iemand van de ferry aan het mailen was over onze ferrytijden. Kaikoura-Picton is echter maar zo’n 160 km. We besluiten eerst de souvenirwinkeltjes in Kaikoura nog te verkennen, en in een internetcafe het laatste nieuws (van dagen geleden) op de website te zetten.  
De reis naar Picton gaat vervolgens door heel erg eenzijdig landschap. Heuvels, bruin door de korenachtige planten die er op groeien. We komen gelukkig ook nog langs de kust, en hier zie ik uit mijn ooghoeken nog wat Kekeno’s liggen. Niet meer interessant… 
Veel te snel zien we borden waarop staat dat Picton nog maar 17 km rijden is. En ik zie op de kaart een erg verleidelijke weg langs de kust, 42 km, veel bochten, maar wit op de kaart. En wit op de kaart betekent hier vaak: niet geasfalteerd. Ik stel voor om in ieder geval te kijken hoe de weg eruit ziet, want hij kan ook wel geasfalteerd zijn en dan is dit een mooie manier om de tijd te verkorten. 
Vlak voordat we de heuvel opgaan, staat er een bord langs de weg: 25 km narrow winding gravel road, niet aanbevolen voor caravans en zware voertuigen. Anita durft niet maar ik voel hier een uitdaging. Er staat niet bij dat je auto 4WD moet zijn, en er staat ook niet bij dat huurauto’s zijn verboden….
We gaan ervoor en het eerste stukje blijkt nog keurig geasfalteerd en levert schitterende uitzichten op. Dan begint de gravel. Ik rijd heel voorzichtig in de eerste versnelling. Over de gravel heeft de auto omhoog niet erg veel grip, maar blijft wel goed onder controle. Ik maak me een beetje zorgen: straks moet ik ook weer naar beneden en dan hoop ik toch meer grip te hebben…
Naar beneden blijkt veel relaxter. In de eerste versnelling, remmend op de motor met af en toe een beetje bijremmen is de auto heel erg gecontroleerd en ik begin er echt lol in te krijgen. De weg komt 3 keer in een baai uit, waar de straat dan even is geasfalteerd. Dan moeten we weer over gravel over de volgende heuvel.Geweldig! 
Het laatste stuk is weer keurig geasfalteerd en het zijn machtig mooie bochten. Ik geniet. Had hier wel graag een Alfa gehad. Nou, of eigenlijk ook wel niet, gezien de hoeveelheid stof die deze auto heeft gehapt. 
In Picton gaan we eerst eten. We hebben besloten dat we hier gaan uiteten. Daar is de horeca natuurlijk op ingesteld, en ook hier is het dus weer vrij prijzig. Maar tot ons genoegen vinden we een restaurant dat megagrote pizza’s voor 2 (of 1 hongerig persoon) op de kaart heeft staan. 
Vervolgens naar de veerboot, tassen inchecken, en de auto helemaal leeghalen. De auto heeft er zo’n 3500 km opzitten sinds we hem hier hebben opgehaald, en hij is VIES. De vieste op het hele huurauto-parkeerterrein…
Wachtend op de boot kom ik buiten in gesprek met een NZ-vrouw, die op haar zoon wacht. Ze vertelt me in een paar minuten tijd heel veel over de veerboten en dat is erg leuk. Ze heeft hier heel vaak gewacht, omdat de vader van haar 3 kinderen in Wellington woont. Ze kent dus alle veerboten en het hele ritueel van binnenkomst.
De boottocht zelf is heerlijk rustig. Anita is zo slim om een plek op een bankje te scoren, en na een uurtje varen liggen we beiden te slapen. De aankomst in Wellington is prachtig: het is helder en alle lichtjes van de stad en de omgeving zijn mooi om te zien.