Leavin’ on a Jetplane

Normalerweise gibt es in Blogs ja immer diese Angaben von Stimmung und Musik. Heute möcht ich das auch mal mitteilen.

Stimmung: von Himmelhochjauchzend bis zum Tode betrübt
Musik: John Denver – Leaving on a Jet Plane

Jetzt ist es also schon vorbei. Heute abend (in 4 Stunden) geht mein Flugzeug aus Wellington weg. Und ich hab noch nicht mal Zeit ein richtiges Resumee über die Zeit zu schreiben. Genausowenig wie ich Zeit hatte, um endlich die Bilder vom letzten WE in Taranaki hochzuladen. Das wird wohl alles warten müssen bis ich wieder in Deutschland bin, denn

I’m leaving on a jet plane
don’t know when I’ll be back again

oh babe I hate to go.

Und ja es wird wohl dauern bis ich wieder in Deutschland bin, wo es vernünftige Steckdosen und die richtige Spannung gibt. Ich werde sicherlich ins Internet können, aber ich weiß eben nicht ob ich meinen Laptopakku aufladen kann. (Hinweise bitte schnellstmöglich per Mail an mich)

Carola hat tatsächlich wieder die ganzen Zeiten ausgerechnet.
Ich fliege also für euch heute den 15. um 8.00 Uhr in der früh los und komme am 16.02.  in der früh um 7.34 Uhr in Flagstaff an. Also ziemlich genau 24 Stunden unterwegs.
Aber ich hab mir schon die anti-Jetlag-Tabletten geholt. Das sind irgendwie andere als Carola hatte, denn ich muss dann alle 2 Stunden eine schlucken es sind aber angeblich genug für 50 Stunden Flug.

Was die Diplomarbeit betrifft: Ich bin bei weitem nicht fertig. Als Jim gemeint hat, er möchte mal mit mir über meine ganzen Ergebnisse reden habe ich alles zusammengesammelt. Dafür hab ich dann mal drei Tage gebraucht. Einfach weil ich vieles noch in elektronischer Form gebraucht habe. Und dann hab ich mal die ganzen Bilder zusammengesammelt und in ein Open Office dokument zusammengesetzt. Fast 100 Bilder. Mein Computer ist bei jedem zweiten abgestürzt. Naja nicht ganz, aber bei einem hat er es jedes verdammte Mal gemacht.
Ein weiterer Verzögerugsfaktor waren die nicht vorhandenen Betreuer. Es ist derzeit eine Konferenz hier, und Thomas muss sich quasi sputen, dass er mich überhaupt zum Flughafen bringen kann, weil Jim keine Zeit hat weil er eine Besprechung hat. Nicht unbedingt förderlich für ein schnelles Vorankommen.

Also ich werde mich wohl noch ein bisschen reinknien müssen. Jim ist weiterhin voller Begeisterung über meine Arbeit, möchte einen Teil davon veröffentlichen.

Und ich sitz jetzt hier auf gepackten Koffern. Wovon der eine zu schwer ist. Ich hoffe mal, dass das akzeptiert wird. Und sonst zahl ich halt. Der Koffer wiegt laut der Wohnheimwaage (die Andis Meinung nach weniger anzeigt, als es ist *uhoh*) 25 kg und die Tasche 20. Also insgesamt ist es unter den erlaubten 46 nur die Verteilung ist halt nicht ganz richtig, bei Carola haben sie das ja auch akzeptiert (und dann die Tasche kaputt gemacht)

Ich melde mich wieder wenn ich in Deutschland bin. Und dann gibt es auch Bilder vom Grand Canyon im Schnee, das hat auch nicht jeder *g*