Bücherstöckchen: Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)

Öhm. Sowas. Jetzt dachte ich, ich kann bei den “Ein Buch..” immer was allgemein sagen, und dann konkret eins nennen. Wobei, ja doch, ich glaub das bekomme ich hin.

Wie ich vorher schon geschrieben habe, lese ich viele Bücher mehrmals. Ich habe genauer gesagt in meinem Bücherschrank nur sehr wenige Bücher, die ich nur einmal gelesen habe. Meistens sind das dann Bücher, die ich recht langweilig fand und zum Teil einfach auch vor Beenden in den Schrank gestellt habe. Oder ich habe sie zu ende gelesen, weil ich eben doch wissen wollte wie hanebüchen das ganze noch wird. Meistens sind das eher so Pseudothriller, die zwar irgendwie Spannung aufbauen, aber am Ende so dermassen überzogen sind, dass ich teilweise auch einfach zu den letzten Seiten vorblättere um herauszufinden wer denn am Ende überhaupt überlebt.

Beispiel gefällig?
Dem Schätzing sein Schwarm. Das Buch fängt so spannend an, wirkt wissenschaftlich relativ fundiert (ich bin kein Biologe, aber das Meiste kann man sich so vorstellen) und zum Ende hin dann Schiesserei, Machtgehabe, alle tollen Leute tot, bis auf das obligatorische Paar oder so.

Noch eins? Erst vor kurzem gelesen und eher ausgelesen weil halt: Biosphere. Dazu hatte ich sogar schon im Forum was geschrieben. Auch hier ziemlich cooler Anfang und immer schlimmer werdend. Selbiges gilt für viele Stephen King Bücher wie zB “Brennen muss Salem” und “Tommyknockers”.

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