Notes of a Fortnight KW18+19

fooish_icons_orange4Das Warten hat ein Ende. 2 Wochen mit ganz viel und ganz wenig Ereignissen.

Lektüre:  so ein Kindle ist schon was Praktisches. Ein ganzer Haufen Bücher der keinen Platz einnimmt. Und wie kann man Wartezeit besser verkürzen als mit einem Buch. Die Gegenpäpstin wurde abgelöst von “Winterwelt” von Nicole Stoye gefolgt von “Die Farbe der Gier” von Jeffrey Archer und jetzt bin ich bei Simon Becket gelandet. Nach der “Chemie des Todes” lese ich jetzt “Verwesung”.

 erledigt:  Kind auf die Welt gebracht 😉

 Caching: Ja auch mit Wehen kann man cachen, wenn der Cache nur 500 m von zu Hause entfernt liegt.

 WoW: weiterhin langsaaaames Leveln des Schamanen. Und Roval kann jetzt lauter PvP-Stiefel basteln.

baby1 Baby: Sie ist da. Ich habe eine wundervolle süsse, liebe kleine Tochter bekommen. Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Nach einer Wassergeburt mitten in der Nacht durften wir noch 4 weitere Nächte im Geburtshaus verbringen.

 sonst so: Während wir uns in Geduld geübt haben, haben wir für das Babybettchen ein Vorhangsystem gebastelt, damit die Katzen dort nicht reinkönnen (haha, nicht, dass sie das tatsächlich aufhält). Den Rest der Zeit habe ich mit viel Lesen (weil eh nicht so tolles Wetter) und für Scotty Bewerbungen schreiben verbracht. Zwischendrin dann doch immer mal wieder gezockt, aber auch geschlafen und gewartet.

Am Samstag hatten wir dann noch mal Kontrolle im Geburtshaus, da war noch nichts zu erkennen. Ich war da ziemlich froh drum, denn ich wollte nicht unbedingt den Geburtstag von meiner Nichte zum Gebären haben. Dass ich dann am nächsten Tag ‘schon’ mit Wehen loslegen würde, war mir da natürlich nicht bewusst. Ich hatte ja ein bisschen auf den 7. gehofft (so ein Primzahlengeburtstag 😉 ). Der Sonntag stand dann wohl passend zum Tag der Hebamme bei mir als Tag der Geburt an. Es wurde dann 1:36 am 6.05.

Im Geburtshaus war zu dem Zeitpunkt richtig viel los. Schon am 5. selbst waren 2 Kinder geboren und auch an den Tagen vorher waren auch schon viele Kinder gekommen, wodurch die Wochenbettzimmer alle belegt waren. Wir wurden daher dann in ein Notzimmer einquartiert. Und am selben Tag kam ein weiteres Kind dazu.

Die Tage im Geburtshaus waren entspannt in dem Sinne, dass wir uns voll und ganz auf die Kleine konzentrieren konnten und das nicht sofort alles in unseren eigenen Alltag integrieren mussten, sondern einfach voll versorgt wurden, immer eine Hebamme für Fragen und Sorgen zur Verfügung hatten. Am Freitag ging es dann nach Hause und gestern war dann auch die erste Oma zu besuch.

Und nu? Ich werde sicherlich auch über die Kleine bloggen – irgendwo müssen die Emotionen ja hin. Ich werde aber die mit den Fotospam und achgottwiesüss und so wie die Schwangerschaftsposts mit Passwort schützen. Zum einen um eine Privatsphäre zu erhalten, nicht jeder muss wissen, wie bei mir die Windeln gewechselt werden. Und ich weiss auch, dass viele das gar nicht wissen wollen. Wer aber gerne Bilderspam und Windelthemen lesen will, darf sich auf den üblichen Wegen bei mir melden.

Picture of the Fortnight: Frühling im Garten. KW 19