Workshop Baby- und Kinderfotografie

Mit dem Kind kam auch der Wunsch mehr über das richtige Fotografieren von Kindern und Babys zu lernen. Und weil man im Mutterschutz ja Zeit hat, kann man ja auch mal im Internet nach entsprechenden Sachen suchen und einen Tageskurs finden, bei dem man das lernen kann.

Wir waren vier Teilnehmerinnen und hatten alle unsere “Models” selbst dabei. Da zwei der Teilnehmerinnen noch gar keine Ahnung hatten, was sie mit ihrer Kamera eigentlich überhaupt anstellen können, gab es zunächst nochmal Grundlagen. Die Kursleiterin ist aber auch auf uns Fortgeschrittene eingegangen.

Der Vormittag war indoor. Wir hatten ein Studio mit sehr grossen Fensterflächen und somit die Möglichkeit einfach mit Tageslicht zu arbeiten. Aber wir (sprich die Fortgeschrittenen) durften dann auch mal mit der Blitzanlage arbeiten. War schon spannend, wobei es wenig unterschied gemacht hat.

Was ich gelernt habe: “runter, runter, runter” das ist fast wie in den Reitstunden, wo mir ständig gesagt wurde, dass ich die Zehen nach vorne nehmen soll. Für Babys und Kinder: immer auf deren Niveau (und damit ist nicht das geistige gemeint). Und so kroch ich dann auf dem Boden herum. Ansonsten ist Kinderfotografie fast wie Tierfotografie. Man lässt sie machen und nutzt den richtigen Moment um auf den Auslöser zu drücken.

Der Nachmittag war draussen. Wir waren in einem Park, der als Kulisse recht praktisch war: Wiese mit Bäumen, eine Sandfläche und Wasser. Dazu sommerlich warmes Wetter. Perfekt. Hier habe ich dann gelernt, wie ich auch bei Tageslicht den Blitz nutzen kann und was für Effekt er haben kann.

Hier ein paar Bilder: