Wochenweise Glück

Und schwupps ist es wieder Sonntag. Julie blickt auf die schönen Sachen der Woche und ich versuche mich auch wieder daran.

Vielleicht sollte ich den Post auch einfach Montags anfangen und die positiven Sachen direkt reinschreiben. Denn bei den ganzen Alltag der da so vorherrscht ist es grad schwer die positiven Sachen noch herauszufiltern. Nicht, dass die Woche schlecht war. Sie war einfach normal und damit ja gut.

  • wieder einmal Kanga. Diesmal war ich so schlau für die Geschwisterkinder im letzten Moment noch ein Malbuch und Stifte einzupacken. Schlauer wären wohl einzelne Ausmalblätter gewesen, weil es so natürlich zu Zoff kam. Aber jetzt weiss ich, was ich für morgen noch vorbereiten sollte
  • Ich hatte einen Abend ohne Kinder. Die Steuergruppe für die Fotogruppe hat sich nochmal zusammengesetzt. Wir zeigten, was wir an Präsentationen für die Jahresthemen gemacht haben, überlegten, wie wir den Jahresabschluss gestalten. Es ist schön mit so einer produktiven Gruppe zusammenzuarbeiten.
  • Im Zwergensprachekurs waren diesmal statt der angekündigten 2 weiteren Teilnehmerinnen 3 da. Und nächste Woche kommt noch eine 4. Dafür, dass der Kurs nach hinten verschoben und die ganze Zeit auf der Kippe stand sind es jetzt doch noch viele geworden.
  • Auf dem Weg dorthin wurde ich von Gegnern der Durchsetzungsinitiative angesprochen. Das war defitiniv viel besser als wenn es andersrum gewesen wäre. Nicht, dass das was daran ändert, weil wählen darf ich ja nicht. Aber ich wäre sehr froh, wenn diese Leute mindestens eine Person umgestimmt haben.
  • Ruhiges Wochenende mit Plänen für den Frühling/Garten und singen.
  • und ein klassischer Elternfreudemoment: das Herbstkind hat einzelne freie Schritte gemacht.