WMDEDGT im Dezember 2016

Frau Brüllen ruft zum Tagebuchbloggen auf. Also hier dann auch mein Tag.

Ich versuche aufzustehen ohne die Kinder zu wecken. Nachdem sie gestern abend durch langes Autoschlafen noch laaange wach waren geht das auch. Aber schon nach dem Frühstück darf ich auch die Kinder mit Essen versorgen.

Nach dem Frühstück passiert etwas seltsames. Das Frühlingskind lässt sich ohne grosse Diskussion überreden das neue Laufrad auszuprobieren. Es zieht sich also auch prompt an, wobei eine Strumpfhose und T-Shirt und letztendlich noch eine Jacke und normale Schuhe vermutlich nicht ganz ausreichend sind. Es lässt sich aber nicht zu mehr überreden. Das etwas wärmer eingepackte Herbstkind möchte leider nicht das gerade runter geschraubte kleinere Laufrad nehmen, sondern entscheidet sich für das Buggyboard. Aber immerhin sind wir draussen und gehen erstmal in den Dorfladen. Weil es das Laufrad nicht mit reinnehmen darf wartet das Frühlingskind lieber draussen. Ich hetze also durch den Laden und kann von der Kassenschlange aus das Kind zum Glück sehen. Dann gehts weiter zum Spielplatz. Doch nicht lange, denn dann habe ich zwei Kinder, denen einfach zu kalt ist. Und nicht nur ihnen, auch mir ist kalt. 

Zuhause angekommen will sich das Herbstkind stillend aufwärmen und schläft prompt dabei ein. Ich nutze die eins zu eins Zeit mit dem Frühlingskind zum Weihnachtskarten “basteln”. Und dann wird es auch Zeit zu kochen. Pünktlich zum Essen lässt sich das Herbstkind auch wecken. Nach dem Essen dürfen die Kinder ein bisschen Peppa Wutz gucken während ich versuche, den Aufgeräumtstatus der Wohnung aufrecht zu erhalten. Als es gerangel gibt geht der Ferseher aus und ich versuche die Kinder mit der Briobahn zu locken. Das hält sich nur kurz.

Mir werden die neuen Plätzchenformen in die Hand gedrückt, also mache ich kurz Teig und nach kurzem Kaltstellen draussen geht es an die Plätzchenbäckerei.

Kurz nachdem wir fertig sind ist E. dann auch schon daheim. Wir packen die Kinder wärmer ein und nehmen noch ein bisschen wärmere Sachen mit, denn es geht ab in die KiTa wo im Garten der Samichlaus zu Besuch ist. Das Frühlingskind setzt sich zu den anderen Kindern und das Herbstkind klebt an mir.
Dank Eltern-Kind-Singen kann ich tatsächlich die Lieder mitsingen. Letztes Jahr habe ich das noch nicht gekonnt. Nach einsammeln der Nüsse, Mandarinen und Grittibänz und Punschtrinken geht es wieder nach Hause. Wir machen einen Schlenker, damit die Kinder einschlafen können. Leider klappt das nur beim Frühlingskind effektiv, das Herbstkind wird wieder wach….

Nach dem Abendessen geh ich ab unter die Dusche und fange an den Beitrag zu schreiben.

Weiterer Plan für den Abend: ein Montagsherz verbloggen. Und mal sehen was ich sonst noch mache.