Tagebuchbloggen: Wochenende

Heute war so ein typischer Tag, die mich meistens frustriert zurücklassen. Heute ging es.

Ich fange den Tag an mit Lego bauen. Mein Ziel: versuchen alles was wir haben zu verbauen und beim Aufräumen Sets zusammenzulassen. Damit die Kinder nicht frustriert werden, weil sie die Teile nicht finden.

Das ist eigentlich E.s Arbeitsplatz. Nachdem der Schreibtisch aber im anderen Zimmer steht, habe ich hier Platz

Die Kinder wollen Fernsehen. OK.
E. schickt obiges Bild an zoes Familie. Ich werfe noch ein paar Bilder von den schon gebauten Teilen ein. Die Kinder bekommen das mit, holen die Sachen, die sie schon verschleppt haben und stellen alles gut hin zum Fotografieren.

Arangement
Flughafen
Gesamtansicht
Feuerwehr

Weil mir meine Schulter mal wieder weh tut, versuche ich ein bisschen zu tanzen. Das Frühlingksind bekommt das mit und fragt was ich mache. Ich erkläre, dass ich Schmerzen habe, weil ich mich zu wenig bewege und das versuche wieder durch Bewegung zu verbessern. Also machen wir nach dem Mittagessen eine gemeinsame Tanzparty. Also das Frühlingskind und ich, Das Herbstkind ist noch immer fiebrig und macht nicht mit.

Der restliche Tag geht weiter auf dem Sofa. Ich lese vor. Es wird Lego gespielt etc.
Um meiner schlechten Laune an einem grauen Tag vorzubeugen, gehe ich ausgiebig spazieren. Meistens finde ich es doof, wenn wir “gar nichts” unternehmen. Jetzt dürfen wir ja nicht, und ein fiebriges Kind ist natürlich auch ein gutes Argument.

Aber ich weiss, dass ich das brauche. E. darf sich um die Kinder kümmern und ich versuche noch ein bisschen Bewegung rein zu bringen. Leider ist spazieren nicht wirklich effektiv für die Schulter. Ich sollte da wohl was anderes finden. Aber frische Luft tut gut.

grau grau grau

Der Frühling interessiert sich nicht für Viren. Die Blüten sind unterwegs. Doof nur, dass es die kommende Woche nochmal richtig kalt werden soll.

Frühling!

Wieder zu hause, finde ich meine Couchpotatoes beim Zocken vor. Ich scheine die perfekte Familie für social distancing zu haben.

Zockerfamilie

Ihr seht: irgendwie läuft es. Ich bin gespannt, wie es wird, wenn E. zoes Arbeitspensum wieder erhöht.

Bleibt daheim (wenn ihr könnt), wascht die Hände, kommt gut durch. Und denen, die nicht daheim bleiben dürfen, bleibt stark! Ich hoffe, dass die Politik dann erkennt, dass ein Abbau von Krankenbetten keine gute Idee war, und der Pflegenotstand doch einmal auf die Agenda kommt.