Tagebuchbloggen: ohne Aprilscherze

Ich schreibe das quasi im Rückblick. Am Mittwoch habe ich mein Telefon verlegt und habe dann keine Bilder gehabt. Und Donnerstag und gestern war ich am Abend jeweils so müde, dass bloggen nicht drin war.

Der Tag beginnt schulisch brauchbar. Ich schaffe es, dass Herbstkind zu ein paar Aufgaben vom Kindergarten zu überreden und auch das Frühlingskind macht ein bisschen was von der Schule

Das Herbstkind lässt die Aufgabe fotografieren, damit wir sie an die Lehrperson schicken können

Das Frühlingskind lässt bei den Aufgaben recht schnell nach und möchte eine Bastelpause machen. Der Schmetterling von gestern bekommt noch ein paar Freunde und das Haus wird in Kooperation verbessert.

Heute ist anscheinen Schulkommunikationstag. Das Herbstkind möchte mit der Kindergartenlehrerin sprechen. Wir machen einen kleinen Videochat. Ich frage sie dann auch, ob sie uns vielleicht das Lied aufnehmen will, von dem sie uns Noten geschickt hat. Ich denke an das Video von der Mutter, die sich über die Aufgaben ihrer vier Kinder aufregt und unter anderem davon erzählt, dass sie keine Noten lesen kann.
Ich kann zwar Noten lesen, tue mich aber leichter, wenn ich das Lied schon einmal gehört habe. Sie kommt meiner Bitte nach und schickt mir ein Soundfile, das ich auch an die anderen Eltern weiterleiten darf.

Auch die Lehrerin vom Frühlingskind ruft an. Auch sie versucht den Kontakt mit den Kindern zu halten. Wenn eine Aufgabe erwartet, dass die Kinder ein Bild schicken, schreibt sie immer etwas motivierendes zurück. Auch sollen wir (die Kinder) jede Woche ein paar Feedbackfragen beantworten. Auch darauf gibt es Antworten. Sie spricht also auch kurz mit dem Frühlingskind. Es erzählt vom Schmetterlingshaus und wie es so läuft.

telefonieren mit der Lehrerin

Wir schicken der Lehrerin dann auch ein Bild vom Schmetterlingshaus

Durch das herzförmige Fenster können die Schmetterlinge rein

Auf Twitter macht eine Freundin einen Putzmonat und fordert uns auf mitzumachen. Heute heisst es: Spüle putzen.

sauber

Die Kinder wollen trotz schönem Wetter nicht raus. Immerhin machen sie so etwas wie sport, indem sie gegen den Rückholer vom Staubsaugerkabel rennen.

Auf die Plätze….

Ich dagegen muss schon raus. Einfach mal kein “Anita Anita”, ein bisschen Bewegung, Sonnenschein und Frischluft.

Sonne!
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