Tagebuchbloggen: Ohne Bildschirmzeit

Auch dieser Beitrag ist im Rückblick geschrieben. Siehe gestern.

heute geht das nicht so gut mit den Schuldingen. Das Frühlingskind hat eine Aufgabe, die es nicht machen mag…

verweigerung

Ich lass es erst mal. Ich vermisse mein Telefon und fange an, den Essbereich aufzuräumen wo ich es vermute.

Papiergedöns entfernt, leider kein Vorher-Bild, weil kein Telefon

Das Telefon finde ich kurz vorm Essen unter dem Sofa….

Ein paar Schuldinge gehen schon. Das Herbstkind bastelt ein Huhn und schickt noch mal ein Bild an die Lehrperson.

Fadengebastel.

Es wird nach “Fernsehen” gerufen. Ich sage, a) das Frühlingskind hat noch ein paar Aufgaben und b) ihr wart gestern nicht draussen und heute auch noch nicht.

lieber draussen als Schule

Nachdem die Kinder erstmal mein Schnittmuster, das ich abpause, nass spritzen und dann auch noch den Nachbarn, drehe ich das Wasser ab. Die Kinder gehen wieder rein und verschönern das Schmetterlinghaus. Sorgt dafür, dass ich noch mehr putzen muss.

Malerarbeiten

Wenn ich schon am Putzen bin, mache ich auch gleich die Schublade of doom, die die heutige Putzaufgabe ist.

Chaos

zwischendrin lasse ich die Kinder in die Badewanne, um die Farben wieder loszuwerden. Darf da auch gleich das Waschbecken putzen, weil das dreckige Wasser nicht nur im Waschbecken, sondern auch daneben gelandet ist.

etwas weniger Chaos

Nachdem das Frühlingskind noch immer die Aufgabe nicht gemacht hat, gibt es weiterhin kein Bildschirm. Beim ins Bett bringen darf ich noch mal putzen, denn auch dort ist das Waschbecken eingefärbt.

Den Abend verbringe ich mit Bügeln. Ich habe mir ein paar neue Stoffe bestellt, weil ich den Schrank vom Frühlingskind auffrischen muss. (Geliehene Kleider sollten so langsam zurück). Warum mache ich das? Ich bin saumüde…