Bücherstöckchen: Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.

Wie man vielleicht ahnen kann, war ich die letzten Wochen mit ein bisschen was Anderem beschäftigt, als mein Bücherregal weiter zu beschreiben. Dazu kamen die superleicht wegzulesenden und unglaublich vorhersehbaren Neuseelandbücher von Sara Lark. Wie die Bücher einer ihrer Protagonisten “schrecklich, aber die Leute werden es lieben”

Aber gut. Komm ich mal zurück zu meinem Regal. Ich musste feststellen, dass ich nicht wirklich viel zu den Büchern erzählen kann, aber ok.

1.) De Kameleon (junior) gaat op Speurtocht von Fred Dicks. Die Kameleonbücher waren eine Konstante in meiner Kindheit. Die Geschichten von den Zwillingssöhnen des Dorfschmiedes und ihrem tollen Boot waren super. Diese Juniorvariante kenne ich bisher nicht, sie steht als Niederländischübungsbuch für Scotty im Schrank. Der muss aber grad Schweizerdeutsch lernen.

2.) The Scorpions Gate von Richard Clarke. Ähja, zum einen Steht es auf dem Regalbrett der noch nicht gelesenen Bücher. Dazu gehört es gar nicht mir und ich weiss gar nicht worum es geht. Auf den ersten Seiten ist irgendwo eine Karte von Irak. Vermutlich will ich es gar nicht lesen.

3.) Der Spiegelmacher von Philip Vandenbergh. Ich hab mal erwähnt, dass ich mich meistens gar nicht mehr genau an so ein Buch erinnern kann. Ja es hat mir gefallen, es war kein klassischer Überweibchen kämpft sich durchs Mittelalter und verliebt sich in einen Ritter. Diesmal ist ein Mann die Hauptperson und es geht um Buchdruck.

4.) Eye of the World von Robert Jordan. In NZ gekauft. Mein Betreuer riet mir ab, die weiteren Bände zu holen. “Tus nicht, der Typ ist Todkrank (und dann auch im darauffolgendem Jahr gestorben) und die Geschichte noch nicht zu ende. Dennoch bin ich jedes Mal versucht, wenn ich im Hugendubel bei den englischsprachigen Büchern stehe den nächsten Band mitzunehmen

5.) Evermore von Alyson Noel. Hm. ich habs gelesen, ich fands nett, aber nicht wirklich gut genug den nächsten Band zu kaufen.

6.) Die Feuer von Troja von Marion Zimmer Bradley. Die Emanzenversion des Trojanischen Kriegs aus der Perspektive von Kassandra. Man kann sich aufregen über das ganze Emanzengehabe, aber irgendwie ist das wohl die Faszination des Grauens. Einfach fesselnd geschrieben.

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