Notes of a Fortnight KW 3+4

Die Zeit, sie rinnt dahin, schon fast ist der erste Monat des Jahres rum. Und irgendwie ist “nix” geschehen. Aber ich mach dann doch mal meinen Rückblick über die letzten 14 Tage.

Lektüre: “Seizure” (a Viral Novel) von Kathy Reichs (50%-100%)  und “Eragon Das Erbe der Macht” (76-958 aus), “der Diamant des Salomon” von Noah Gordon (1-64)

das Hottehü: ganz toll. Da war ich einmal motiviert tatsächlich mal wieder aufs Viereck zu gehen und ihn ein bisschen zu longieren, stelle ich fest: das linke hintere Bein ist dick, beim “An-Aus-An-Aus” der Platzbeleuchtung dann auch auf das Ergebnis gekommen: Thijmen lahmt. :(. Am Tag drauf hat sich Besitzerin gemeldet, er hat wohl eine Zerrung, bekommt Lehmpackungen und darf nicht geritten werden. Der Spaziergang am Sonntag war dann dank unausgelastetem Pferd etwas unangenehm. Bei Dunkelheit wirds auch nicht besser. Ich darf noch immer nicht mehr als Schritt reiten. Spaziergänge mit Pferd haben auch durchaus was für sich.

erledigt: im Bad mal wieder alle Schränke innen geputzt und abgelaufene Sachen dem Müll zukommen lassen.

 Caching: einen direkt bei der Arbeit, den ich genutzt habe um den TB abzulegen, der in die Schweiz musste, einen auf dem Weg zu einem Termin.

WoW: Durch den Wegfall von ein paar Membern muss die Gruppe ein bisschen aufgestockt werden, gab grosse Diskussion. Ansonsten musste ich meine Schamanin mal mit ihrem Juweskill aufstocken, denn für die neuen epischen Steinchen muss man dann doch fertig geskillt haben.

sonst so: Arbeit, Tanzen, mit Pferd spazieren gehen. Das erste Wochenende war dann voller Hausarbeit, weil nach zwei Wochenenden abwesend die Wohnung eher wie nach einem Bombenanschlag aussah als dass es wohnlich war, dazu hatte Luna mir gleich zweimal ins frisch bezogene Bett gekotzt, so dass ich beide Decken waschen musste. Ich hab dann mal Wurmkur geholt. Nach dem typischen “ich bekomme die Tablette nicht in die Katze” es versucht ins Futter zu tun, was dann beide Katzis wieder verweigert haben.  Das zweite WE war auch nicht besser. Das Wetter drückt mir aufs Gemüt. Es ist meistens Neblig, wenn es nicht neblig ist regnet es. Wenn es schneit, dann schmilzt es quasi noch im selben Atemzug. Immerhin haben wir uns dann trotz Nebel aufgerafft in den Zoo zu gehen. Wir hatten uns vorgenommen, jeden Monat zu gehen, schliesslich haben wir ja Jahreskarten und es bieten sich ja genügen Fotomotive um das weiter zu üben und zu verbessern. Witzigerweise liegt der Zoo Zürich derzeit über der Schneegrenze, so dass dort eine Zuckerschicht vorhanden war, während bei uns der gestern gefallene Schnee schon wieder weg ist.

Picture of the Fortnight: passend zum heutigen Zoobesuch ein Bild von vor zwei Jahren. In Zürich dürfen die Pinguine im Winter durch den Zoo laufen. Das hat natürlich zur Folge, dass entsprechend viel Publikum da ist.