Notes of a Fortnight KW 13&14

  Die Osteredition meines Zweiwochenrückblicks

Lektüre: ich bin kaum zum Lesen gekommen daher “a Dance with Dragons” von Georg R.R. Martin (s. 36-141)

das Hottehü: Nur einmal ausgeritten und die anderen “Reittage” eher Spazieren gegangen. Bzw. einmal “gar nichts” gemacht. Thijmen war bei dem einen Ausritt recht witzig, erst ist er kurz vor den Gleisen gar nicht weitergegangen, kaum haben wir uns von den Gleisen abgewendet ist er nach aufsitzen losgaloppiert. Dann wieder mittendrin stehengeblieben.

erledigt: Das Dreckswetter am Osterwochenende hat immerhin für haushaltlichen Aktionismus gesorgt und die Wohnung sieht daher schon fast ansehnlich aus. Auch ist das Projekt Mittelalterkleid gestartet worden, und ich habe meinen Stoff  gefärbt und wollte zuschneiden, was ich aber dank Katzenaktion erstmal auf Morgen verschoben habe. Immerhin habe ich einen Satz Mittelaltermarktbilder die noch vom letzten Jahr übrig waren bearbeitet und in der Gallery hochgeladen.

 Caching: Ich hatte in Konstanz einen TB eingesammelt, der dann aus verschiendensten Gründen erstmal bei mir geblieben ist. Ich wollte ihn eigentlich in München aussetzen, nur bin ich dank Konzert dort nicht zum Cachen gekommen. In der Zwischenzeit habe ich eine Mail bekommen, dass ich ihn doch bitte wieder aussetzen soll. Das haben wir dann gestern als Verdauungsspaziergang gemacht. Der Cache war eine sehr hübsch gemachte Dose mit Beleuchtung.

WoW: die Nerfs machen sich bemerkbar. Wir standen jetzt zweimal direkt vor Deathwing. Auch diese ID wieder. In meinem Zweitraid wurde ich tatsächlich diese Woche nicht gebraucht. und letzte Woche musste ich selbst absagen, weil ich ein Arbeitsessen hatte. Statt des Zweitraids bin ich mit einer Gildengruppe plus Randoms in die Feuerlande gegangen, war auch nett. Ich war als Heiler dabei und wurde sogar gelobt – naja inzwischen habe ich ja auch ein bisschen Übung

sonst so: letzte Woche war in der Arbeit die Hölle los. Wir hatten Besuch aus fernen Ländern und meine Kollegin, die alles organisiert hatte, war krank. Weil mein anderer Kollege am Montag schon was vor hatte durfte ich einspringen, weil Kollegin zwei, war auch krank. Dienstag dann der Grosse Tag und Kollegin zwei war zumindest da, Kollege hatte nen Unfall war aber trotzdem da. Beim gemeinschaftlichen Essen, war dann auch ich wieder die einzige Vertreterin. Letztendlich war ich dann froh, dass ich keine Karten für das Konzert von meinem alten Chor bekommen hatte und freute mich über ein faules Wochenende daheim. Das war wohl dringend nötig. Diese Woche war dann schon deutlich entspannter. Die Kollegen wieder fit, kein Besuch mehr und kurz war sie auch noch. Und dann herrlich entspannende Ostertage, weil das Wetter zu sehr wenig Aktion verleitet. War ja eigentlich klar, dass bei dem schönen Frühlingswetter, was bisher vorgeherrscht hat, die Ostertage mit Schnee anfangen.

Picture of the Fortnight: Letztes Jahr Ostern war das Wetter deutlich besser und wir waren in Luzern bei schönstem Wetter Pedalofahren