Notes of a Month

Immerhin sind zwischen den Notes auch noch andere Posts. OK, dafür sind die Notes auch schon lange nicht mehr zweiwöchentlich.

Lektüre:  mir sind die Patricia Cornwellbücher ausgegangen. Nach “Keim des Verderbens” kam noch “Brandherd”, “Trübe Wasser sind kalt” und “Body Farm”. Dann war schluss. Ich habe noch “Blutige Anfänger” von Caroline Graham angefangen bin aber nur bis 39% gekommen. Statt dessen habe ich mich dem letzten Band der Chroniken der Unterwelt “City of  fallen Angels” gelesen (Eine Serie, die ich hauptsächlich wegen der schönen Cover gekauft habe) um dann natürlich doch noch mal mit der Serie von vorne anzufangen, wo ich jetzt nach “City of Bones” jetzt bei “City of Ashes” bin.

 das Hottehü: Ich habe jetzt der Besitzerin angekündigt, dass ich bald nicht mehr reiten werde. Ich habe eigentlich keine Angst, dass ich stürze, aber man weiss ja doch nie und irgendwann werde ich auch zu unförmig sein. Dann lieber jetzt einfach aufhören.

 erledigt: ich es geschafft tatsächlich mal die Rückforderungsbelege an meine Krankenkasse zu schicken. Mal sehen, ob sie tatsächlich alles zahlen, oder ob sie sich bei manchen Sachen querstellen.

 Caching: letztes Wochenende, endlich mal wieder, eine richtig schön grosse Dose im Nachbarort.

WoW: Gna. Hatte ich mich tatsächlich aufs Raiden gefreut? Im Moment wird es mir ziemlich verleidet. Selten war der Spruch “Hunter – easy to play, hard to master” wahrer als in diesem Addon. Mit dem neuen Talentsystem habe ich plötzlich mehr Knöpfe zu drücken als ich an Tasten in Reichweite habe. Das, was mich am Beastmaster gestört hat (ständig CDs im Auge behalten, die so ne Minute oder 30 sec. dauern) hat auch beim Survival Einzug genommen. Dann habe ich vom Hunterkollegen Tipps bekommen, wie ich spielen sollte, für den Beastmaster. Also gut, spiel ich halt Beastmaster, soll ja momentan eh der beste Spec sein und ich kann meine hübschen exotischen Pets auspacken. Mit den Tips kam noch eine Taste dazu. Jetzt habe ich irgendwie gefühlte 100 Sachen, die ich im Auge behalten muss, alles sollte auf CD sein, ich darf meinen Focus nicht verlieren.

Dazu kommt das typische “nicht in irgendwas drin stehen” und mir fällt alles auseinander. Ich habe mir jetzt ein Addon zugelegt, dass mir die Prio anzeigen soll. Das tut es indem es mir meine Buttons zum “leuchten” bringt. Schön, wenn dann die ganze Leiste leuchtet. Hmpf.

Üben ist auch nicht wirklich machbar, weil in den Heros brauch ich nie alles Skills bis die Bosse down sind und an der Puppe habe ich nix, wo ich jetzt rausrennen muss. Also übe ich im Raid.

Und dann kommt da noch so die allgemeine Einstellung zum Raiden, die sich im letzten Addon irgendwie deutlich gewandelt hat. War meine Gilde bisher eine “Freundschaftsgilde, die halt zufällig nen funktionierenden 25er Raid hat” (was auch im Grossen und Ganzen schon stimmt) sind in letzter Zeit doch ziemlich viele Spieler rein für den Raid aufgenommen worden. Durch die ungeteilten IDs im 10er und 25er ist der Progress schon eher bei den 10ern gelandet. Doof nur, dass mir 3 Tage mit Raid in der Woche völlig ausreichen und ich mich daher standhaft weigere in einer der 10er Gruppen mitzumachen (nicht, dass man mich mitnehmen würde, ich mach ja keinen Schaden). Dennoch wird das implizit erwartet und führt dann zu Sprüchen wie “das haben wir doch jetzt schon x-Mal gemacht, da darf kein Fehler mehr passieren” oder “wir machen das im 10er immer so, machen wir jetzt hier auch” oder auch einfach nur die dämlichen Diskussionen über “Prepotten” wenn es noch richtig grosse Koordinationsprobleme gibt, wo Prepotten halt noch gar nix hilft.

Unglaublich hilfreich ist dann auch der sehr volle Fernkämpferpool, der doch dafür sorgt, dass ich häufig auf der EB sitze. Dazu kommen dann die “optimierten Setups” bei denen die auf der EB landen, die zu wenig schaden machen. (das die vielleicht die Übung brauchen könnten, oder auch das Gear, wird völlig ausser acht gelassen).

Irgendwie ist das nicht mehr so ganz das “hey wir gehen lustig Raiden”.

Sry für den Rant. Und Sry, wenn sich jetzt jemand angesprochen fühlt.

 sonst so: Der Fotokurs geht weiter. Der Blitz ist inzwischen ein deutlich weniger abschreckendes Wesen geworden und auch Portraitfotografie kann ja richtig spass machen. Auch wenn ich den einen Abend viel mehr Model als Fotograf war und den anderen Abend mit ner Nikon fotografieren durfte (was irgendwie erstmal gar nicht ging) weil ich mit meiner Aussenseiterkamera keine weiteren Blitze zur Verfügung hatte.

Ansonsten waren wir noch ein Wochenende in München um nach Kinderwägen zu gucken *grusel*. Netterweise war da dann auch noch Martinimarkt und Nikolausdult im Ort, was wiederum richtig nett war.

Picture of the Fortnight: vom letztjährigen Betriebsausflug ins Technikmuseum. Einer der dort ausgestellten Oldtimer.